tiere

Fangen wir am mit meinen Lieblingstieren den Hunden, was muss ich beachten?

Aber bevor wir zu den hunden kommen will ich euch bitten auf folgenden link zu gehen und euch das video anzugucken.

Es hat mich sehr berührt da ich genau so denke wie in diesem video beschrieben wird.

Bitte auf jeden fall bis zu ende angucken würde mich freuen, vielleicht versteht ihr dann ein wenig besser warum ich hunde so liebe...

http://www.tiere-forum.de/media/pitflashgerman.swf

 

Ein Hund soll es sein?

Dann will ich Ihnen gleich am Anfang ein paar Fragen stellen:

1.Ein Hundeleben dauert ca. 10 - 15 Jahre, manchmal auch länger. Können und wollen Sie so lange mit einem Hund zusammenleben?

2. Ihr Hund wird einmal alt und eventuell krank. Wollen Sie ihn pflegen und lieben, auch wenn er nicht mehr jung, sportlich und schön ist und viel Arbeit macht?

3. Gehen Sie gerne spazieren, bei jedem Wetter?

4. Dürfen Sie in Ihrem Zuhause Hunde halten (Erlaubnis des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft, hundefreundliche Nachbarn) auch in 10 Jahren noch?

5. Wollen alle Familienmitglieder einen Hund?

6. Ist niemand allergisch gegen Hunde?

7. Wenn Sie in den Urlaub fahren oder ins Krankenhaus müssen, ist der Hund dann versorgt? Immer?

8. Ist der Hund täglich nicht länger als 4 Stunden allein?

9. Haben Sie nach einem anstrengenden Tag mit nervenden Kollegen und nörgelndem Chef noch Lust, sich voll auf den Hund zu konzentrieren und ihm Liebe und Zuwendung und vor allem Beschäftigung zu geben?

10. Macht es Ihnen nichts aus, mit hundepfotenverschmierter Kleidung durch die Gegend zu laufen, weil andere Hunde sie beim Hundetreff begeistert begrüßt haben?

11. Sie sind kein Sauberkeitsfanatiker? Hunde machen Schmutz, egal was Ihnen andere Leute auch erzählen.

12. Ihnen ist es nicht peinlich, dass Ihr Hund gerade dann wenn Besuch da ist, einen Wind fahren lässt oder rülpst oder ihre getragene Unterwäsche aus dem Wäschekorb holt und ins Wohnzimmer trägt?

Wenn Sie eine der vorstehenden Fragen mit Nein beantworten müssen, dann ist ein Hund vielleicht doch nicht so geeignet für Sie.

Ebenso ist ein Hund völlig ungeeignet:

  • wenn er nur das Grundstück bewachen und ansonsten sein Dasein im Zwinger fristen soll; Hunde sind Rudeltiere und brauchen Familienanschluß wie die Luft zum Atmen, ansonsten sind Verhaltensprobleme vorprogrammiert
  • wenn er ein Spielzeug für die Kinder sein soll
  • wenn er Prestigeobjekt sein soll, ein Vorzeigeobjekt für den gesellschaftlichen Status
  • wenn man einen Hund haben will, weil der Nachbar auch einen hat
  • wenn er ausschließlich als Sportgerät gebraucht (missbraucht) wird

Aber nun steht der Entschluß fest, ein Hund soll zukünftig zur Familie gehören. Was muss man sich nun genau überlegen?

1. Welche Rasse soll es sein?

Bestimt haben Sie schon eine genaue Vorstellung davon, welche Eigenschaften Ihr zukünftiger Hausgenosse haben soll. Soll er eher ruhig oder lieber temperamentvoll sein, groß, mittelgroß oder klein, pflegeleicht oder lange Haarpracht haben, wollen Sie Hundesport betreiben oder einen Familienhund, Rassehund oder Mischling ...

Lesen Sie in Büchern nach, Bibliotheken haben oft eine kleine Auswahl an solchen Büchern. Recherchieren Sie im Internet, machen Sie Kontakte mit Besitzern ihrer favorisierten Rasse, fragen Sie ihnen Löcher in den Bauch, lernen Sie den Hund live kennen.

2. Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein?

Hündinnen sind oft anhänglicher als Rüden, dies ist aber keine Regel. Sie werden ein bis zweimal im Jahr für drei Wochen läufig und hinterlassen dann mehr oder weniger deutlich ihre Spuren auf Möbel und Fußboden (man kann ein Höschen anziehen) und locken in der Zeit die Rüden an und müssen in dieser Zeit gut beaufsichtigt werden, um Nachwuchs zu vermeiden.

Rüden "können" und "wollen" immer! Und irgendeine Hündin in der Nachbarschaft ist immer läufig. dann frißt er nicht mehr, will ständig nach draußen, jault und hat Dauerstress.

Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um, gibt es dort mehr Rüden als Hündinnen, dann ist man mit einem Rüden vielleicht besser bedient, und wenn es mehr Hündinnen gibt, dann sollte es doch eher eine Hündin sein.

Letztendlich entscheidet immer der persönliche Geschmack, womit Sie sich auseinandersetzen wollen.

3. Wie alt soll der Hund sein?

Wollen Sie einen erwachsenen Hund? Dann schauen Sie doch mal in die Tierheime in Ihrer Umgebung. Dort gibt es nicht nur Mischlinge sondern zunehmend auch immer mehr Rassehunde. Sie warten auf ein liebevolles Zuhause. Vielleicht wollen Sie auch einem der vielen "Listenhunde" ein Heim geben, dann müssen Sie sich erkundigen, welche Voraussetzungen Sie in Ihrem jeweiligen Bundesland erfüllen müssen.

Soll es ein Welpe sein und Sie haben in den Tierheimen kein Glück, dann müssen Sie sich einen Züchter suchen. Wie man den findet, habe ich im nächsten Kapitel ausgeführt. Auch wenn Sie einen Mischlingswelpen wollen, dann sollten Sie sich genau anschauen woher der Kleine kommt, die meisten dort angeführten Punkte gelten auch für Privatleute.

Erwachsene Hunde haben den Vorteil, dass sie bereits fertige Persönlichkeiten sind und man ihren Charakter ganz gut einschätzen kann, was vielleicht dem Hundeanfänger einiges erleichtert. Sie sind oft schon ein wenig erzogen.

Welpen dagegen entwickeln ihren Charakter erst noch, wobei die Prägung und Erziehung einen großen Einfluss haben. Sie brauchen besonders am Anfang Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit, 24 Stunden am Tag, denn er muss ja stubenrein werden und möglichst mit allem bekanntwerden, was er in seinem Leben brauchen wird.

4. Wie finde ich einen guten Züchter?

Das kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen. In der heutigen Zeit gibt es leider immer mehr Welpenproduzenten. Anders kann man das nicht bezeichnen. Da liegen die Hündinnen im Stall, werden bei jeder Läufigkeit gedeckt und sind somit nur noch lebende Gebärmaschinen, die manchmal ihr ganzes Leben die Sonne nicht zu sehen bekommen.

Diesen Vermehrern liegt es nicht am Herzen, die Rasse zu erhalten, sie sind nur am Geld interessiert. Bei der Anschaffung eines Rassehundes sollte niemals der Preis auschlaggebend sein. Es gibt ausgezeichnete Züchter, die Ihre Hunde für relativ wenig Geld verkaufen oder aber hohe Preise nehmen. Vermehrer sind in der Regel etwas preiswerter, das eingesparte Geld darf der zukünftige Besitzer dann aber in die Tierarztpraxen tragen, natürlich noch um ein Vielfaches gesteigert.

Es gibt auch Züchter, die sogar Mitglied im Zuchtverbänden sind und den Welpenkäufern ihre "guten" Hunde zeigen, die produzierenden Hündinnen aber hinten im Stall halten, weil sie in der Öffentlichkeit nicht mehr vorzeigbar sind. Große Namen in Züchterkreisen bedeuten nicht automatisch gesunde Hunde.

Dann gibt es noch Hundehändler, die Welpen aus dem Ausland für wenig Geld aufkaufen, mit gefälschten Papieren versehen und hier für teures Geld dem unbedarften Welpeninteressenten andrehen.

Und dann gibt es noch die richtigen guten Züchter, die am Fortbestand einer gesunden Rasse interessiert sind. Sie sorgen gut für ihre Hunde, die zur Familie gehören und gesund und munter sind. Sie lassen ihre Hunde vom Zuchtverband kontrollieren und regelmäßig medizinisch versorgen. Sie versorgen die trächtige Hündin ausgezeichnet und kümmern sich um die neugeborenen Welpen. Sie erkundigen sich bei den zukünftigen Besitzern ganz genau, wie ihre Welpen einmal untergebracht sein werden und verscheuern ihre Welpen nicht oder drängen sie auf. Dort kann man die Mutter der Welpen sehen und wie die Welpen großgezogen werden. Sie behalten ihre alten Hündinnen, die für die Zucht zu alt sind. Gute Züchter halten Kontakt mit den Welpenkäufern und sind für diese immer Ansprechpartner bei Problemen. Vielleicht können sie sogar die Urlaubsbetreuung übernehmen. Und genau bei diesen Züchtern sollten Sie den Welpen kaufen.

Schlechte Züchter haben meistens mehrere Rassen, oft handelt es sich um sogenannte Moderassen, und haben viele Würfe gleichzeitig, oder aber sie besitzen 10 und mehr "Zuchthündinnen".

Schauen Sie sich mehrere Züchter an und entscheiden Sie dann, wo sie einen Welpen kaufen. Gute Züchter haben dafür Verständnis.

Ich möchte an dieser Stelle dringend vor Hundehändlern aus dem Internet warnen. Dort existieren bestimmte Seiten, auf denen man sich wie aus dem Katalog Hunde aussuchen und kaufen kann. ACHTUNG!!! diese Leute kaufen Welpen von "Züchtern" auf, um sie dann weiterzuveräußern. Dort kann man weder die Elterntiere sehen, noch weiß man, wie diese Hunde aufgewachsen sind. Man kann keine Erkrankung erkennen und den Zustand des Tieres nicht beurteilen. Erst wenn der Kaufvertrag abgeschlossen ist und der Hund zu ihnen kommt, sehen sie ihn zum ersten Mal. Diese Tiere sind oft sehr krank (auch Erbkrankheiten, die man erst später erkennt) oder verhaltensgestört. Bitte kaufen Sie dort kein Tier. Das verhindert die Massenproduktion von Hundewelpen und deren späteres Leid.

5. Was kostet ein Hund?

Diese Frage liest man immer wieder in den unterschiedlichen Internetforen über Hunde. Die kann man aber pauschal nicht beantworten. Ein Rassehund kostet meistens zwischen 500 und 1000 Euro, wobei es nach oben aber keine Grenze gibt. Das ist abhängig davon, wie selten die Rasse ist und wie hoch der Haltungsaufwand der Zuchttiere. Im Tierheim muss man eine Schutzgebühr bezahlen, die den anderen Tieren dort zugute kommt. Über kleine und große Spenden ist man dort immer sehr erfreut.

Aber bei der Hundehaltung beschränken sich die Kosten ja nicht nur auf den Anschaffungspreis, die Folgekosten können immens sein. Zur ungefähren Einschätzung der Kosten habe ich eine Übersicht angefertigt. Die Angaben beziehen sich auf einen Hund mittlerer Größe:

Anschaffungspreis 600,00 Euro
Erstausstattung (Einzelheiten im nächsten Punkt) 100,00 Euro
Futterkosten 25,00 Euro/Monat (kleiner Hund)
Tierarztkosten im Jahr bei gesundem Tier durchschnittlich 100,00 Euro/Jahr (bei einem kranken Tier kann das durchaus schon einmal auf 2000,00 Euro ansteigen)
Neuanschaffungen wie Spielzeug und Leine und Halsband 50,00 Euro/Jahr
Haftpflichtversicherung für Hundehalter 100,00 Euro/Jahr
Hundesteuer ca. 100,00 Euro/Jahr (ist abhängig von der Gemeinde und liegt zwischen 30,00 und 200,00 Euro/Jahr

Das hochgerechnet auf ein Hundeleben von durchschnittlich 12 Jahren: 8500,00 Euro. Und glauben Sie mir, das beschreibt den günstigsten Fall. Es lohnt sich, wenn der Hund noch jung und gesund ist, immer etwas Geld beiseite zu legen, falls der Hund einmal ernsthaft krank wird.

6. Erstausstattung

Dazu gehören folgende Dinge:

  • Körbchen mit Kissen und Decke
  • Handtücher
  • Kamm und Bürste, Krallenzange, Zeckenzange
  • Leine und Halsband bzw. Brustgeschirr
  • 2 Näpfe ( Fressen und Trinken)
  • Spielzeug

Noch ein Wort zum Halsband: Ich halte für den jungen und ungestümen Hund, der noch nicht ordentlich an der Leine gehen kann ein Halsband für überaus ungeeignet. Es regt den Hund sogar noch dazu an, an der Leine zu zerren, weil er dem schmerzenden und würgenden Gegenstand an seinem Hals entkommen möchte und zwar durch Flucht. Außerdem kann das Halsband dabei gesundheitliche Schäden an der Wirbelsäule und dem Kehlkopf hinterlassen. Hundeschulen hören das meistens nicht gerne, denn sie arbeiten oft und viel mit Leinenruck und Halsband. Es macht ja weniger Arbeit, als durch positive Verstärkung und Ausnutzung angeborener Verhaltensweisen den Hund konsequent zu erziehen.

7. Hundeerziehung

Dazu möchte ich nur kurz einiges erwähnen, um es dem Anfänger etwas zu erleichtern unter den vielfältigen Erziehungsmethoden, die zum großen Teil auch wirtschaftlichen Interessen genügen und nicht unbedingt dem Wohl des Hundes dienen, zu unterscheiden.

Die Dominanztheorie

Auf dieser Theorie bauen die meisten Erziehungsmethoden auf. Angeblich wäre fast alles Verhalten, welches der Hund zeigt durch Dominanz gekennzeichnet. Und nun müsse der Hundehalter dem Hund aber zeigen, wer der Herr im Hause ist. Diese Theorie beruht auf jahrelangen Beobachtungen von vom Menschen zusammengestellten Rudeln von Wölfen in Gefangenschaft, also nicht artgerechten Gehegen. In diesen Rudeln gibt es diese Dominanz tatsächlich und auch viel Aggression, aber ganz einfach deshalb, weil den Wölfen nichts anderes übrigbleibt als sich irgendwie zu arrangieren.

Freilebende Wölfe dagegen zeigen zwar auch eine gewisse Hierarchie, ihr Zusammenleben entspricht aber doch eher dem Familienleben. Dort lebt eine Familie im Rudel, Eltern, Geschwister, Kinder, Enkel. Erwachsene Tiere verlassen irgendwann das Rudel, um selbst wieder eine Familie (Rudel) zu gründen.

Dieses Familienrudel lebt äußerst harmonisch zusammen. Auch rangniedere Tiere haben durchaus Privilegien inne, sie dürfen auch einmal zuerst fressen, und auch erhöhte Plätze belegen. Wolfsverhalten ist nicht auf Konfrontation ausgerichtet. Die Verhaltensweisen des Wolfes dienen eher dazu Aggression zu vermeiden. Dabei möchte ich die Calming Signals erwähnen, die Beschwichtigungssignale.

Und was wir wollen ist doch das harmonische Zusammenleben mit unserem Hausgenossen. Er soll zur Familie gehören.

Konsequenz

Wird leider häufig mit Dominaz verwechselt. Konsequenz ist in der Hundeerziehung das A und O. Ich muss von Anfang an eine klare Linie haben, was der Hund darf und was er nicht darf. Der Hund versteht nicht, das er heute auf dem Bett liegen darf, morgen aber nicht mehr. Heute darf er seine Leine ankauen und damit spielen, weil das ja so niedlich ist bei einem Welpen, wenn der ausgewachsene Bernhardiner dies immer noch tut, findet Mensch das aber gar nicht mehr witzig. Deshalb gewöhnen Sie dem Welpen gar nicht erst etwas an, was Sie später nicht mehr dulden können oder wollen. Ja bedeutet immer Ja und Nein bedeutet immer Nein. Wenn man diese einfache Regel einhält, dann hat man schon einen großen Schritt zum harmonischen Miteinander getan.

und zu guter Letzt noch ein Wort zu den Hundeschulen:

8. Hundeschulen

Wenn man darüber schreiben will, kann das sehr schnell ein ganzes Buch werden. Das will ich aber nicht, nur einige Tipps geben.

  • Hundeschulen sind kommerzielle Einrichtungen, das heißt sie wollen Geld verdienen. Andererseits sind sie Dienstleistungsunternehmen. Auf dieser Bandbreite gibt es die unterschiedlichsten Ausprägungen.
  • Sehen Sie sich mehrere Hundeschulen an, vereinbaren Sie Schnupperstunden.
  • Nehmen sie Abstand von Schulen, die mit Druck, Brüllerei und Zwangmitteln wie Würger, Stachelhalsband und Teletakt arbeiten, dort wird der Hund regelrecht kaputtgespielt.
  • Suchen Sie eine Schule, die spielerisch und mit positiver Verstärkung ihren Hund aufbaut und zu einem liebenswerten Hausgenossen erzieht.
  • Seien Sie äußerst vorsichtig bei Angeboten, die sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen in Funk, Fernsehen und Presse medienwirksam in Szene setzen. Ein Blick hinter die Kulissen zerstört ganz schnell den schönen Schein, Kennern treibt es die Tränen in die Augen.

 

 

Impfungen

Zu Beginn möchte ich Ihnen liebe Leser einige Fragen stellen. Lassen Sie sich jährlich gegen Masern impfen? Haben Sie sich schon einmal Sorgen darüber gemacht, ob Ihr Impfschutz aus Kindertagen noch wirksam ist? Haben Sie jemals kontrollieren lasssen, ob diese Impfungen überhaupt angeschlagen haben?

Ich muss die Fragen für mich verneinen. Und Sie?

Der Staupevirus bei Hunden gehört übrigens zur gleichen Gruppe wie die Masernviren, den Adenoviren. Staupe könnte man sagen, sind also Masern beim Hund. Wenn man jetzt die Logik umkehrt, müsste man doch sagen, wenn ich den Hund jährlich gegen Staupe impfen muss, dann muss auch ich mich jährlich gegen Masern impfen lassen. Auf eine solche Idee würde wohl kaum jemand kommen.

Trotzdem sind wir bei unseren Hunden da anderer Meinung. Jedes Jahr wird das Tier mit fünf bis sieben verschiedenen Impfstoffen gleichzeitig bombardiert. Der Körper soll dann in der Lage sein, gegen fünf bis sieben Krankheitserreger gleichzeitig einen Antikörperschutz aufzubauen. Schafft er das?

Die Pharmaindustrie ist der Meinung ja. Gibt es dazu wissenschaftliche Studien? Nicht in Deutschland!

In Deutschland gibt es weder Impfschäden bei Tieren, noch Nebenwirkungen durch die Impfseren. Klar, wenn man bedenkt, das Studien Geld kosten und eigentlich niemand so recht Interesse daran hat, impfkritische Studien zu finanzieren, denn mit Impfungen kann man Riesenumsätze machen oder anders ausgedrückt, Tierärzte und Pharmafirmen verdienen ihr Geld an der Angst der Menschen.

Das betrifft übrigens nicht nur die Veterinärmedizin, auch die Humanmedizin unterscheidet sich davon nicht großartig. Aber hier gibt es eine Zwischenstelle, die etwas regulierend auf die Impfwut der Mediziner einwirkt, die Krankenkasse. Sie muss ihre Kosten niedrig halten und plötzlich soll der Patient die doch so wirksame Impfung aus eigener Tasche zahlen. Ist die Impfung nun nicht mehr so wichtig?

Doch ich möchte an dieser Stelle gerne jemanden zu Wort kommen lassen, der sich intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt hat und eine Vielzahl von wichtigen und interessanten Informationen zusammengetragen hat:

Frau Monika Peichl

Impfen mit Verstand und Augenmaß ( mit freundlicher Genehmigung der Autorin)

Die meisten Tierärzte in Deutschland bestehen immer noch darauf, dass Hunde (und Katzen) jährlich gegen eine ganze Reihe von Krankheiten geimpft werden. Jährliche Impfungen sind jedoch weder nötig noch harmlos. Auch bei Tieren halten Impfungen - mit wenigen Ausnahmen - viele Jahre lang. Ihr Immunsystem ist keineswegs schlechter als das des Menschen. Inzwischen plädieren auch mehrere deutsche Hochschulveterinäre, zum Beispiel der Universität Gießen, dafür, dass Haustiere nicht mehr so oft nachgeimpft werden.

Wichtige Impfungen für den Hund und ihre Schutzdauer:

  1. Staupe (S): Lebendimpfstoff. Nach Grundimmunisierung und eventuell einer Auffrischung ein Jahr danach, hält der Schutz bis zu 15 Jahre, wahrscheinlich lebenslang.
  2. Parvo (P): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe
  3. Hepatitis(H): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe und Parvo

Impfungen, die bedingt sinnvoll sind:

  1. Zwingerhustenerreger Parainfluenza - Virus (Pi): Schutzdauer drei Jahre, Impfstoffe versagen aber relativ häufig; Notwendigkeit der Impfrung umstritten, da die Erkrankung meist mild ist und der Impfschutz gerade bei höherem Infektionsdruck (viele Hunde auf kleinem Raum) nicht oder kaum gegeben ist; Pi ist oft in Kombinationsimpfstoffen mit S, H, P enthalten, es gibt aber auch Kombinationen ohne Pi. Nicht sinnvoll bei Hunden in normaler Einzel- oder Kleingruppenhaltung.
  2. Zwingerhustenerreger Bordetella bronchiseptika: Schutzdauer maximal ein Jahr; Impfstoffe versagen häufig; Notwendigkeit aus den gleichen Gründen wie bei Pi umstritten.

Impfungen, von denen abzuraten ist:

  1. "Zeckenimpfung", richtiger: Impfung gegen die von Zecken übertragene Borrelliose: der Impfstoff schützt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, nützt also kaum; gilt als besonders nebenwirkungsträchtig, Hundehalter beobachten sogar epileptische Anfälle nach dieser Impfung; besser: guter Zeckenschutz und Hunde nach Spaziergängen untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind
  2. Leptospirose: deutsche Impfstoffe bieten nur gegen zwei Leptospiren-Arten Schutz, geimpfte Hunde erkranken an anderen Arten; die Impfstoffe sind besonders für Welpen oft schlecht verträglich, doch auch ausgewachsene Tiere haben überdurchschnittlich oft Nebenwirkungen; sogar deutsche Hochschulveterinäre raten inzwischen von dieser Impfung ab; es wird gefordert, dass die Impfstoffhersteller neue Lepto-Vakzinen entwickeln mit einem größeren Wirkspektrum und besserer Verträglichkeit

Sonderfall Tollwut:

Tollwutimpfstoffe schützen viel länger als ein Jahr. Weil die deutsche Tollwut-Verordnung aber nur die jährliche Nachimpfung als Tollwutschutz gelten läßt, kann darauf schlecht verzichtet werden, vor allem in tollwutgefährdeten Bezirken. Hunde ohne gültigen Tollwutschutz können bei Kontakt mit einem tollwutinfizierten Wildtier oder nach einem Beißvorfall auf Anordnung eines Amtsveterinärs eingeschläfert werden. In den USA, wo es viel mehr Wildtollwut gibt als bei uns, gilt überwiegend die dreijährliche Impfung - das wäre auch hierzulande ohne weiteres möglich. Die Impfung wird häufig bei grenzüberschreitenden Reisen verlangt.

Nebenwirkungen von Impfungen:

1. Anaphylaktische (allergische) Reaktionen:

  • schwerer Schock unmittelbar nach der Impfung, muss sofort vom Tierarzt mit Antischockmitteln behandelt werden
  • Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz
  • Durchfall und Erbrechen (manchmal blutig)

2. Andere Reaktionen:

  • Autoimminerkrankungen: autoimmunhämolytische Anämie, eine schwere Blutkrankheit, in den meisten Fällen tödlich; Hypothyreoiditis: Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und anderes mehr
  • Nervenentzündungen, Lähmungen
  • Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäßwände) und anderes mehr
  • Impfsarkom: Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten, führt trotz Operation fast immer zum Tod

Was tun, wenn der Tierarzt unbedingt impfen will?

Als Tierhalter bestimmen Sie, was an Ihrem Tier gemacht wird. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Achten Sie darauf, dass der Tierarzt Ihren Willen respektiert. Es kommt vor, dass Veterinäre gegen den Willen des Patientenbesitzers Fünf- bis Siebenfach-Impfungen verabreichen, obwohl nur eine Tollwutimpfung gewünscht wurde.

Drei-Jahres-Impfungen in den USA - ein sinnvolles Vorbild?

In den USA hat der Tierklinikverband AAHA neue Impfrichtlinien für Hunde erarbeitet, die nur noch alle drei Jahre Auffrischimpfungen gegen S, H, P vorsehen. Das ist jedoch nur ein Kompromiß, weil die Impfungen gegen S, H, P sehr viel länger als drei Jahre halten. Wer ängstlich ist, kann sich an das US-Modell halten. Das ist jedenfalls besser, als das Immunsystem des Tieres jedes Jahr mit Mehrfachimpfungen zu belasten.

Was tun, wenn ein Hundeverein jährliche Impfungen verlangt?

Die Impfvorschriften vieler Hundevereine (für Hundesport usw.) sind immer mehr Tierfreunden ein Ärgernis. Wahrscheinlich überschreiten die Vereine ihre rechtlichen Befugnisse, festgestellt werden könnte das aber nur über eine Gerichtsklage. Etliche Hundehalter haben ihren Verein gewechselt oder selbst einen gegründet, weil sie ihre Tiere nicht jährlich nachimpfen lassen wollen. Schließlich ist das nicht nur überflüssig, sondern auch mit Gesundheitsrisiken behaftet.

"Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwutimpfung, die alle drei Jahre gegeben wird ... Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten." Prof. Ronald Schultz, Universität von Wisconsin, Madison

Ernährung

Wie ernähre ich den Hund gesund?

Idealerweise wären ganze Beutetiere die richtige Ernährung, aber da das ja nicht geht, muss der Mensch versuchen, dem so nahe wie möglich zu kommen und entsprechenden Ersatz schaffen.

Hundefutter sollte zu 70 bis 80 % aus Fleisch bestehen. Der Rest aus Kohlehydraten. Bei Fleisch kommen alle Sorten in Betracht.

Der Kohlehydratbedarf kann durch Getreide gedeckt werden, muss aber nicht. Es ist völlig unnötig dem Hund Getreide zuzufüttern. Will man trotzdem nicht darauf verzichten, dann sollte es nur eingeweicht oder gekocht verabreicht werden, weil es sonst unverdaulich ist. Der Darm des Hundes ist zu kurz, um die harten Zellwände der pflanzlichen Stoffe aufzuschließen. Außerdem sollte es getrennt vom Fleisch verfüttert werden.

Obst und Gemüse bereichern den Speiseplan des Hundes. Der Kohlehydratbedarf kann komplett über Obst und Gemüse gedeckt werden. Aber auch das muss fein püriert werden oder aber angedünstet sein.

Zusätze müssen dem Futter nun noch das geben, was in der Natur natürlicherweise über die Beutetiere aufgenommen wird.

1. Fleisch

Es kann alles Fleisch verfüttert werden am besten in rohem Zustand (außer Schweinefleisch). Wer sich damit nicht anfreunden kann, kann es auch überbrüht verfüttern oder gekocht, wobei es nicht zu lange gekocht werden sollte, da dabei die Aminosäuren zerstört werden und das Fleisch für den Hund wieder schwer verdaulich wird. Als Ergänzung und willkommene Abwechslung kann man auch Hüttenkäse, Quark oder Joghurt untermischen und ab und zu ein rohes Eigelb geben. Ich persönlich gebe alles Fleisch nur kurz gekocht oder roh und ich verfütterte Knochen in Form rohrn gewolften Hühnerkleins und Hühnerhälsen. Hunde müssen vorsichtig an die Knochenfütterung herangeführt werden, mit kleinen Mengen und weichen Knochen beginnen. Es gibt durchaus Hunde, die keine Knochen vertragen, da muss auf alternative Methoden ausgewichen werden, entweder zermahlene Eierschalen oder Calciumcitrat.

2. Kohlehydrate

Getreide: sollte bei bestimmten Erkrankungen komplett weggelassen werden (Epilepsie, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Krebs), ansonsten eignen sich Reis und Kartoffeln, wobei Kartoffeln ja kein Getreide sind aber zum größten Teil aus Kohlehydraten bestehen

Obst: alles, was der Hund mag

Gemüse: alles was nicht bläht (also keine Kohlsorten), besonders geeignet: grüne Blattgemüse, Gurke, Fenchel, Möhren, Sellerie

4. Zusätze

Öle: Fischöl, Olivenöl, Distelöl abwechselnd 1x pro Woche 1 Teelöffel ins Futter (große Hunde 1 EL)

Kräuter: frische Brennessel fein zerhackt, Dill, Löwenzahn (auch die Wurzeln)

Anderes: Nüsse gerieben, Honig (kann man auch ins Trinkwasser geben), Kokosraspeln

Vitamine und Mineralien: Vitamin C 250 mg/ Tag, Vitamin E, Calciumcitrat (wenn man keine Knochen füttert), 1x / Woche 1 Prise Salz

5. Knochen

Knochen dürfen ausschließlich nur roh gegeben werden, gekochte Knochen sind gefährlich, da sie splittern können. Ebenso gefährlich ist es Knochen und Fertigfutter zu geben. Dann entstehen gefährliche Verstopfungen.

Welche Hunderasse soll es sein???

Hier eine Liste Mit allen bekannten Hunderassen mit beschreibung und bildern

A)

 

 

B

C

 

D

 

E

F

 

 

G

H

 

 

I

 

J

 

 

K

 

 

L

 

 

M

 

 

N

 

O

 

 

P

 

 

R

 

 

 

S

 

 

T

 

 

U

V

 

 

W

 

 

X

Y

Z

 

sonstiges

Seltene Hunderassen

 

 

                               

 

 

 

 

Katzen

Anschaffung

Ein Kätzchen kommt ins Haus

Es ist etwas Wunderschönes, ein Kätzchen von klein auf zu betreuen, es wachsen und gedeihen zu sehen, mit ihm zu spielen und zu schmusen.

Wer sich das Kitten aus einem Wurf aussuchen kann, hat die Wahl zwischen lebhaft und frech, verschmust und sanft. Außerdem kann man entscheiden, ob Kater oder Katze.

Zwölf bis vierzehn Wochen ist das richtige Alter, um sich das Katzenkind ins Haus zu holen. Dann ist es von der Mutter entwöhnt, gut erzogen und noch nicht zu sehr mit seiner Umgebung vertraut. Hier einige Tips, damit sich das Kätzchen in seinem zukünftigen Heim auch wirklich wohlfühlt:

  • Das wichtigste Zubehör stellt man am besten schon vor dessen Einzug bereit: Die Katzentoilette, einen Kratzbaum, Freß- und Trinknapf und ein Körbchen bzw. einen Transportkorb.
  • Auch Katzenfutter sollte man schon im Haus haben. Denn junge Katzen wachsen schnell und werden pro Tag mehrmals gefüttert. Am besten eignet sich das handelsübliche Fertigfutter, das alle wichtigen Nährstoffe in der richtigen Menge und Ausgewogenheit enthält.
  • Junge Katzen sind meist neugierig auf ihre Umgebung. Sie sollten ruhig im ganzen Haus oder in der Wohnung schnuppern dürfen. Erst wenn die Katze die gesamte Wohnung kennt, darf sie ins Freie.
  • in früher Besuch beim Tierarzt ist ratsam. Neben einem Gesundheitscheck gibt es dort die nötigen Impfungen und Wurmkuren. Am besten vereinbart man auch gleich einen Termin zur Kastrierung.
  • Damit es kein Heimweh bekommt, sollte man das Kätzchen in der ersten Zeit nicht alleine lassen. Zu Anfang braucht es besonders viel Zuwendung. Streicheln, schmusen und spielen sind angesagt. Hektik und Lärm sollten vorerst vermieden werden.

Anschaffung einer Katze
Die Anschaffung einer Katze muss gut überlegt werden und Sie sollten sich Zeit nehmen. Schließlich wird der neue Bewohner die nächsten 10-16 Jahre Teil Ihres Lebens sein. Stellen Sie sicher das keiner in der Familie an unentdeckter Katzenallergie leidet bevor sie ein Fellbündel zu sich holen.
 

Viele Tiere warten in den Tierheimen auf ein neues Zuhause. Wenn es eine Rasse-Katze sein soll scheuen Sie nicht den Aufwand, mehrere Züchter zu besuchen und eventuell eine erfahrene Person mitzunehmen. Kaufen Sie nie spontan ein Tier ohne das häusliche Umfeld beim Züchter zuvor gesehen zu haben. Leider gibt es wie in jeder Branche auch hier schwarze Schafe die nicht aus Liebe züchten sondern um das schnelle Geld zu machen.

Ein Katzen-Jungtier sollte mindestens 12 Wochen alt sein, bevor es von seiner Mutter getrennt wird. Während der Sozialisierungsphase in der 2.-7. Lebenswoche sollte das Baby viel Kontakt zu Menschen haben, damit es später nicht scheu wird. Auch der Kontakt zu Mutter und Geschwister ist in dieser Zeit wichtig.

Jede Katze sollte entwurmt und gegen Katzenseuche/Katzenschnupfen geimpft sein. Auslaufkatzen brauchen einen umfangreicheren Schutz vor tödliche Infektionskrankheiten, fragen Sie am besten Ihren Tierarzt.

Überlegen Sie vorher, welche Katze zu Ihnen und Ihren Lebensgewohnheiten  passen würde (Wohnungs-/Auslaufkatze, Einzelkatze oder Katzenpaar, junge oder ältere Katze, etc.). Sind Sie berufstätig dann ist es unter Umständen besser zwei Katzen zu nehmen.

Beobachten Sie Ihre zukünftige Katze nach folgenden Kriterien: Macht sie einen vitalen und gesunden Eindruck? Ist sie zutraulich und menschenbezogen? Gefällt sie Ihnen? Am besten ist es wenn Sie von der Katze ausgesucht werden.

Überprüfen Sie den Gesundheitszustand. Apathie, Scheue, tränende/entzündete Augen, Niesen, unsaubere Ohren, stumpfes/ungepflegtes Fell, Übergewicht oder Untergewicht können Anzeichen für ein krankes Tier sein.

Das Wichtigste: Nehmen Sie sich Zeit für den Kauf Ihrer Katze!

Die Verantwortung fängt schon beim Kauf an. Informieren Sie sich vorab in Büchern, Zeitschriften oder bei Züchtern welche Katze zu Ihnen passt.
Besuchen Sie ruhig mehrere Züchter oder Tierheime. Auch mehrmals. Lassen Sie sich so lange Zeit, bis Sie sich absolut sicher sind, das dies die richtige Katze für Sie ist.

Haben Sie sich folgende Fragen schon gestellt?

  • Habe ich genügend Zeit? Sie sollten nicht den ganzen Tag außer Haus sein. Und Sie sollten die Zeit aufbringen können, sich genügend mit Ihrer Katze zu beschäftigen. Das bedeutet, jeden Tag mindestens 20 Minuten mit Ihr zu spielen und sich um Ihr Futter und die Reinigung Ihrer Toilette zu kümmern.

  • Habe ich ausreichenden Platz?Der Katze sollten mindestens 30-40qm Platz zur Verfügung stehen. Außerdem freuen sich die meisten Katzen über einen Balkon oder einen Garten.

  • Sind Sie bereit die Kosten zu tragen?
    Eine Katze muss regelmäßig geimpft werden, Sie müssen die Kosten für Futter und Streu mit einbeziehen, sowie eventuelle Tierarztbesuche, die je nach Krankheit auch recht teuer werden können. Mit einem kleinem Spielraum sollten Sie also etwa 700 Euro pro Jahr für Ihre Katze einplanen.

  • Sind Sie bereit Ihre Katze für einen langen Zeitraum zu behalten?
    Katzen können bis zu 20 Jahre alt werden. Sie tun Ihrer Katze bestimmt keinen Gefallen, wenn Sie sie vorzeitig wieder abgeben oder aussetzen. Machen Sie sich also längerfristige Gedanken.

  • Falls Sie zur Miete wohnen: Ist eine Katze erlaubt?
    Nicht in jeder Wohnung ist es gestattet Tiere zu halten. Sie sollten sich also vorher bei Ihrem Vermieter erkundigen.
  •  

     
    Die Vorbereitung

    Damit sich Ihre neue Katze bei Ihnen wohl fühlt sollten Sie schon im Vorfeld einige Dinge erledigen. Wir haben für Sie eine Liste an Dingen zusammengestellt, die jeder Katzenhalter im Haus haben sollte.
    Und bitte beachten Sie, das Ihre Katze sich in den ersten Wochen erstmal eingewöhnen muss. Setzten Sie sie anfangs keinem großen Besuch oder Stress aus. Und vermeiden Sie es, das jedes Familienmitglied, vor allem Kinder, ständig die Katze auf den Arm nehmen und ihr keine ruhige Minute mehr gönnen.

     

  • ein Katzenkorb
    Katzen verbringen rund 16 Stunden am Tag damit zu schlafen oder zu dösen. Daher brauchen Sie einen Korb, am besten in einer ruhigen, zugfreien Ecke. Aber nicht jede Katze schläft auch in ihrem 'Bett". Viele Katzen suchen sich ihren Schlafplatz selbst aus.

     

     

  • ein Transportkorb
    Auf Dauer kommt kein Katzenbesitzer um einen Transportkorb herum. Sie benötigen Ihn, um Ihre Katze zum Tierarzt zu bringen oder allgeimein zu transportieren. Der Transportkorb sollte gut belüftet, leicht zu reinigen und stabil sein. Um es Ihrer Katze ein bisschen gemütlicher zu machen sollten Sie auf dem Boden eine Decke oder ein Kissen auslegen.

     

     

  • das Spielzeug
    Sie sollten von Anfang an genügend Spielzeug im Hause haben, um Ihre Katze zu beschäftigen. In Zoohandlungen gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Spielzeugen; z.B. Stoffmäuse oder quietschende Kugeln. Ihre Katze wird sich aber sicher auch über ganz einfache Spielzeuge wie einem Wollkneuel oder einer Schnur freuen.

     

     

  • ein Kratzbaum
    Ein Kratzbaum darf in keinem Katzenheim fehlen, sonst vergehen sich die meisten Katzen an Möbeln oder Sofas. Sie müssen jedoch keinen teuren, deckenhohen Kratzbaum kaufen, es reicht auch, wenn Sie ein Stück alten Teppich mit ca. 1,20 m Höhe an einer Wand befestigen. Idealerweise befestigen Sie an der Wand noch ein bis zwei Bretter auf denen es sich Ihre Katze gemütlich machen kann.

     

     

  • das Futter
    Sie sollten schon etwas Futter 'auf Vorrat' kaufen. Am besten kaufen Sie verschieden Sorten, um Ihrer Katze ein wenig Abwechslung zu bieten. Außerdem sollten Sie unter den Futternapf Ihrer Katze eine abwaschbare Unterlage legen, da schonmal etwas daneben geht. Neben dem Futternapf sollte immer ein Schälchen mit frischem Wasser bereit stehen; vor allem, wenn Sie ausschließlich mit Trockenfutter füttern. Ihre Katze freut sich sicherlich auch schon zu Beginn über gelegentliche Leckerchen. Aber übertreiben Sie es mit diesen Leckerchen bitte nicht, weil diese zur Fettleibigkeit der Katze führen können.

     

     

  • das Katzengras
    Katzen knabbern gern an frischem, grünen Gras. Daher sollten Sie immer welches für Ihre Katze bereit stehen haben. Außerdem dient das Gras als Verdauungshilfe, um die verschluckten Haare wieder auszubrechen. Im Zoofachhandel gibt es spezielles Katzengras, das ganz einfach auszusähen ist.

     

     

  • die Katzentoilette
    Jeder Katze sollte ihre eigene Toilette zur Verfügung stehen. Stellen Sie es am Besten an einem Ort aufstellen, der ruhig und geschützt ist. Reinigen sollten Sie die Toilette mindestens täglich. Am besten legen Sie sich dafür eine Schaufel zu, mit der Sie das Streu wechseln können. Reinigen Sie die Toilette nie mit chemischen Reinigern, diese könnten Ihre Katze verscheuchen und sie erledigt ihr Geschäft an einer anderen Stelle.

     

     

  • die Bürste
    Sie sollten Ihre Katze regelmäßig bürsten. Vor allen, wenn Sie eine Langhaarkatze haben ist es wichtig, das Fell täglich zu bürsten damit es nicht verfilzt.

     

  •  

     

     
    Namesliste

     

     

     


    Buchstabe Männlich Weiblich
    A und B Alonzo, Amadeo, Amarillo, Angel, Apollo, Archibald, Attila, Augustus, Asti, Alfred, Azrael, Asterix, Arton
    Balduin, Balthasar, Banana, Baron, Basil, Bellis, Beppi, Bernie, Billy, Bing, Blcky, Bobby, Bommel, Brummer, Bubi, Bubu, Burli, Bully, Bibo, Bilbo, Berle, Böbby, Bandit, Bubi, Bino, Bekesch, Beamer
    Abby, Abigail, Afra, Amber, Angelina, Anuschka, April, Aspasia, Amira, Aggy, Anita, Aida
    Babsie, Baby, Bambola, Barby, Becky, Bella, Berri, Bienchen, Bijou, Birla, Blanche, Bonnie, Bunny, Buffy, Bianca, Biene
    C und D Cäsar, Carlino, Carlo, Charly, Chico, Cosimo, Catan, Cosmo, Carlos, Clarence
    Damio, Dandy, Danilo, Darian, Dicky, Dimitri, Dingo, Domino, Donald, Duffy, Dusty, Diabolo
    Cali, Camilla, Candy, Cassie, Cha-Cha, Chilla, Chrissy, Cindy, Conny, Cherry, Crispy, Clarence, Cleo, Chichi, Coco
    Dadi, Daisy, Delia, Deta, Dido, Dibsi, Djuna, Dotty, Duchesse, Dunja, Daisy, Dolly
    E, F und G Eddy, Elvis, Erni
    Fabian, Feisal, Felix, Fidelio, Filou, Fips, Freddy, Fritz, Flecki, Fabiio
    Gino, Goldi, Gizmo, Gauner, Garfield, Gonzo, Guiness
    Eboli, Effi, Elmira, Erla, Emily
    Fanny, Fee, Felicitas, Fifi, Fiona, Flocki, Flora, Frieda, Francis, Fibi, Fienchen
    Gerti, Gigi, Goldi, Gipsy, Grauchen, Gini, Gina, Ginger
    H, I und J Hamlet, Hannibal, Harpo, Harry, Henry, Hektor, Herr Schröder, Hank, Heathcliff, Humphrey
    Igor, Isidor
    Jaboo, James, Jasper, Johnny, Joschi, Jo-Jo, Jimmi, Janosch, Joey, Jerome
    Happy, Helena, Hexi, Honey, Hippie, Hatha
    Ida, Ilka, Imma, Inky
    Jella, Jette, Jola, Josie, Julchen, Jacky, Jolie
    K und L Karlchen, Kaspar, Kit, Kolja, Kralle, Krümel, Kusco, Knoppi, Kentucky, Kevin, Kasimir
    Larry, Leo, Lord, Lorenz, Loui(s), Lucky, Luigi, Luke, Luzifer
    Katinka, Keema, kessi, Kimba, Kissy, Karla, Koma, Kleo, Kira, Kitty, Klecks, Kicki, Kiara, Kami-(Katze)
    Laika, Lana, Leila, Lilly, Loulou,Lucy, Luna, Lena, Lina, Lady, Lipa
    M und N Mafiosi, Mastic, Maunzi, Mikesch, Maxi, Merlin, Micky, Merlin, Mogli, Momo, Moritz, Milo, Mino, Monti, Moby, Mimo, Morle, Mephisto, Milou, Maggo, Muffin, Möhrchen, Mr. Spok, Mr. Gazzy
    Nano, Nasi, Nello, Nini, Numa, Nero, Norbert, Napoleon, Nils, Nemo
    Madame, Maja, Mieze, Mascha, Mausi, Melody, Minka, Marilla, Mietzi, Missy, Mulle, Milli, Molly, Morle, Mucki, Merle, Mia, Maggie, Mipfie, Mina
    Nala, Nanouk, Neige, Nola, Ninifee, Nicki
    O und P Odie, Okima, Omar, Ossi, Oskar, Obelix
    Panther, Patch, Pete, Pfaff, Pimsel, Pippo, Pluto, Pooh, Putzi, Pascha, Peterle, Poldi, Pim, Pauli, Pikusch, Paul, Pepito, Pucky, Pepy
    Olly, Oona
    Pala, Piccola, Plüschi, Polly, Pola, Powder, Prinzess, Purzel, Pussy, Penny, Paula, Pünktchen, Phillis, Pauline, Petty
    Q, R und S Quaste, Quattro, Quicky
    Raby, Ramses, Rocco, Ricky, Razzle, Robby, Rocky, Rolly, Romeo, Rufus, RoKa (RoterKater), Rudi
    Sam(my), Schmuser, Schnurri, Sindbad, Smokey, Solo, Stiefelchen, Sylvester, Stubbelchen, Schnulli, Salem, Spike, Stanley, Schnuffi, Schnuti, Schajoran, Streicher, Smirnoff, Schorsch, Simba, Schlomo, Streuner
    Quabbi, Queen
    Rapunzel, Raya, Roxane, Runa, Resi, Ronja
    Saba, Sakina, Sandy, Schnurrle, Selli, Sheba, Sissi, Skarlett, Sushi, Sira, Schnuggel, Samira, Safira, Shirin, Sternchen, Sunny, Shiva, Shakira
    T bis Z Taki, Tamino, Tarzan, Teddy, Tigger, Tarabas, Tortilla, Trolli, Timmy, Thommy, Twix, Tillmann, Tequila
    Valentin, Vinzenz
    Wassili, Weißbart, Whisky, Wotan, Willi, Willow
    Xaver, Xingu
    Zampus, Zwerg, Zorro
    Tamina, Tara, tessie, Tiffany, Tipsy, Tinka, Toulouse, Tapsy, Taylor, Twix, Timba
    Una
    Vicky, Vroni, Venus
    Wally, Winnie, Wölkchen, Whisky
    Xantie, Xenia, Xuxu
    Yoko, Yola, Yoyo, Yara
    Zaza, Zora, Zula, Zusi, Zita, Zoe

     

     

     

    Übersicht der Rassen

     

     

     

    Es kann wunderschön sein tiere zu halten vorausgesetzt man hällt sie artgerecht

     

     

     

                                                 

           

     

                     

               

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     




    A
    Abessinier
    American Bobtail
    American Curl
    American Wirehair
    Amerikanisch Kurzhaar
    Amerikansiche Luchskatze
    Asian Smoke
    Australian Cat
    Ägyptische Mau
    B
    Balinese
    Bengalkatze
    Birma
    Bombaykatze
    Bristolkatze
    Britisch Kurzhaar
    Britisch Kurzhaar Colourpoint
    British Angora
    Burma
    Burmilla
    C
    California Rex
    California Spangled
    Ceylonese
    Cherumbikatze
    Chinese Harlequin
    Colourpoint Kurzhaar
    Colourpoint-Perser
    Cornish Rex
    Coupari
    Cymric
    D
    Devon Rex
    Dutch Rex
    E
    Europäisch Kurzhaar
    Europäisch Kurzhaar Colourpoint
    Exotisch Kurzhaar
    G
    German Rex
    H
    Havanna
    Highland Fold
    Himburkatze
    Honeybear
    I
    Italian Rex
    J
    Japanese Bobtail
    Japanese Bobtail Langhaar
    Javanese
    K
    Karelian Bobtail
    Kartäuser
    Kashmir
    Korat
    L
    La Perm
    M
    Maine Coon
    Malayan
    Manx
    Mexikanische Nacktkatze
    Munchkin
    N
    Nebelung
    Norwegische Waldkatze
    O
    Ocicat
    Ohio Rex
    Ojos Azules
    Oregon Rex
    Orientalisches Kurzhaar
    P
    Peke-Face
    Perser
    Preussisch Rex
    R
    Racekatte oder Rugkatt
    Ragamuffin
    Ragdoll
    Rexed Maine Coon
    Russisch Blau
    S
    Safarikatze
    Schneeschuhkatze
    Scottish Fold
    Selkirk Rex
    Seychellois
    Si-Rex
    Siam
    Sibirische Waldkatze
    Singapura
    Snow Cat
    Sokoke Waldkatze
    Somali
    Sphinx
    Spotted Mist
    Sterling
    Suqutranese
    T
    Thai
    Tiffanie
    Tiffany
    Tonkanese
    Türkisch Van
    Türkische Angora
    U
    Ural Rex
    W
    Wild Abyssinian
    Y
    York Chocolate


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